hobbynutten Blessenohl

Blessenohl hobbynutten
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Auffahrt auf das Anwesen
Das Haus Blessenohl liegt etwa zwei Kilometer nördlich von Eslohe-Wenholthausen an der Landesstraße Nr. 541. Ende 2012 hatte Blessenohl drei Einwohner.

Der Hof von Blessenohl war 1425 erstmals erwähnt. Der damalige Besitzer war Heinrich von Beringhausen. Zwei Jahre später wurde das Haus an den Haushalt von Schade verkauft. Josef Anton von Schade beabsichtigt, sein Gut Blessenohl 1749 in eine Johanniter umzuwandeln. Der Plan wird nicht ausgeführt. In den Jahren 1741 bis 1742 wurde der Hof in ein Herrenhaus umgewandelt. Die Gruppe von Schlade blieb der Besitzer des Hauses.
Ein neuer Besitzer war Caspar von Wrede von Amecke. Nach seinem Tod im Jahre 1832 kaufte Maximilian von Kleinsorgen das Gut und bezog sein Haus von neuem. 1846 wurde der Freiherren-Titel von Kleinsorgen erhalten. Er vereinigte seine drei Güter Blessenohl, Schüren und Bettinghausen zu einer Familienkreuzfahrt.
Nach 1933 wurde das Anwesen von den Nationalsozialisten besetzt. Nach dem Beruf wurde das Gut als vorsorgliches Jugendlager eingesetzt. 1940 starb der Zweig der Familie von Kleinsorgen, der in Blessenohl lebte. Die Witwe von Kleinsorgen (geb. Tesch) heiratete nach dem Tod ihres Lebensgefährten Antonius Eickelmann an Lüdighausen. Nach ihrem Tod fiel das Erbe an ihre Ursula Molzan.
Um 1952 wurde das Anwesen zur Einrichtung einer kirchlichen Ruhestätte im Haus von Nonnen eingeweiht. Als Jugendzentrum wurde das Gut vom Landschaftsverband in der Zeit von 1986 bis 2005 genutzt. Im Jahr 2009 kehrte das Gut in den Privatbesitz zurück.
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