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Lage

Bäche

Höchen ist ein Ortsteil der Stadt Bexbach im Saarland mit ca. 1800 Einwohnern. Die Lage des Dorfes beträgt 6,26 kmu00c2u00b2.
Geographie
Lage
Obstgärten und Wald liegt in der Hügellandschaft des Höcherbergs und umgeben Höchen. Vom Hohen Turm aus kann man den Schwarzwald, die Vogesen und das St. Wendeler Land sowie den Donnersberg und den Pfälzerwald sehen.

Die erste urkundliche Erwähnung der Stadt stammt aus dem Jahr 1262. Das Dorf , dessen Name auch in Ickem, Heche, Heichen, Hayken, Hegen, Eikem, den Typen Hechen und Heixen steht, wechselte in der über Generationen hinweg herrschenden Herrschaft und gehörte zunächst zu Wadgassen und den Klöstern Wörschweiler. Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Dorf völlig zerstört, aber später wieder aufgebaut.
Am 1. April 1937 wurde die Gemeinde Höcherberg vor kurzem in den ehemaligen Gemeinden Höchen, Mittelbexbach und Oberbexbach-Frankenholz gegründet. Diese Gemeinde war mit Wirkung vom 1. Mai 1947 aufgelöst worden. Höchen wurde eine selbstständige Gemeinde im Landkreis Homburg. Am 1. Januar 1974 wurde sie in die Stadt Bexbach eingegliedert. Höchen ist eine Gemeinde.
Das Dorf hat eine nationale Konkurrenz in unserem Dorf gewonnen. Höchen hatte zuvor eine Goldmedaille sowie eine Medaille bei Landesebene erhalten.

Ortsrat
Auf der Basis der Kommunalwahlen vom 25. Mai 2014 wurden folgende Sitze im Gemeinderat verteilt: CDU: 4 Sitze (51,86%) SP-D: 3 Sitze (37,72%)
Bürgermeister
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Bauwerke
Der Höcherbergturm ist ein Aussichtsturm, der Grundstein wurde 1913 gelegt Es scheint auch im Wappen des Bezirks zu sein. Auf dem Turm befindet sich ein Holzgebäude und ein Spielplatz.
Im Dorf erhebt sich die Glan und fließt in der Mitte des Dorfes streckend oberirdisch und speist mehrere Brunnen. Im so genannten Brunneneck ist ein Gebäude aus dem Jahr 1711 erhalten.
Das Gut Korn / Mayer ist ein ehemaliges offizielles Wohnhaus der Mine Nordfeld. Von dort wurde das Gebäude an seinen jetzigen Standort in der Saarpfalz-Straße verlegt.
Ein Torhaus des Jagdreviers eines Forsthauses aus dem Jahr 1909 und eines Herzogs von Zweibrücken weisen auf die Nutzung der ländlichen Atmosphäre hin. > Die katholische Kirche ist aus einem Gebetsraum von 1800 hervorgegangen. 1865 wurde diese Kirche in eine Kirche umgewandelt. Das heutige Aussehen entstand 1968 bei der Renovierung.
Die Kirche ist ein Jugendstil. Es entwickelte sich auch zu einigen Kirchengebäuden aus einem Gebetsraum, der 1902 errichtet wurde. Im Jahr 1909 erhielt der Korridor seinen Kirchturm. Das Gebäude wurde restauriert. Die Orgel in der Galerie stammt aus dem Jahr 1910. Nach der Errichtung der Kirche wurde sie 1922 in Offenbach an der Queich von Joseph Poppe errichtet. 1986 wurde sie restauriert.
Veranstaltungen, die regelmäßig stattfinden
1983 wird das von den Verbänden organisierte Dorffest weiterhin am 30. April und 1. Mai abgehalten; Es gibt auch ein jährliches Messegelände.
Wirtschaft und Infrastruktur
Heute gibt es keine Bauern mehr im Dorf, obwohl Höchen ursprünglich landwirtschaftlich war. Mitarbeiter jetzt zu Städten wie Homburg. Neunkirchen und mehrere, ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde das in der Arbeit von Männern gefunden, das benachbarte, das saarländische Dickicht und der Kohlebergbau. Vor Ort gibt es Läden und einige Handwerksbetriebe, aber kein größeres Geschäft, keine Arztpraxis, kein Apotheke ohne Polizeistation.
Bildung
Die Schillerschule Frankenholz wird von Grundschulkindern besucht. Weiterführende Schulen befinden sich in Homburg Bexbach und Neunkirchen.
Verkehr
Höchen h-AS Busverbindungen nach Homburg und Bexbach. Das Dorf wird von der barocken Allee SaarPfalz durchzogen. Zur Nordfeldmine war die ausschließlich für Frachtbesucher genutzte Nordfeldbahn von 1903 bis 1905 in Betrieb.
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