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Das Dorf Marching ist ein Ortsteil der Stadt Neustadt an der Donau im Bezirk Kelheim. Marching gehört Hallertau. Bis 1972 war es eine selbständige Gemeinde.

Die Lage befindet sich hauptsächlich an einem oberen Donauufer, der bereits zum Jura gehört. Unterhalb des Dorfes befinden sich die Donaugewässer, an deren Rändern die B299 vorbeiführt. Die neue Donaubrücke am Donauufer erreicht fast die Stadt Neustadt. Im Osten des Dorfes fließt der Dettenbach zu einem alten Arm der Donau. Regensburg ist ca. 4-5 km nach Osten, Ingolstadt nach Westen ist 30 km entfernt. München liegt etwa 95 km südlich des Dorfes.

Altertümliche Funde, die Altsteinzeit, zeigen die Existenz von Neandertaler vor etwa 80.000 Jahren. Auch die Siedlungen Neolithikum, Neolithikum, Bronzezeit und Urnenfelder sind dokumentiert.
Die Straße zwischen den Schlössern Eining und Pförring wird heutzutage als Hauptstraße genutzt. Die Marching soll die „Möringen“ erwähnt im Nibelungenlied, wo die Nibelungen auf ihrem Weg nach Hunenland die Donau überquerten. Andere betrachten das Dorf Grouözöföfing bei Ingolstadt als das im Nibelungenlied erwähnte „Möringen“. Das Marschieren selbst gilt seit der bajuwarischen Übernahme als wirklicher „Ort“ und wird als „Siedlung der Maricho, der Grenzwächter „. Die erste schriftliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1031. Sie zeigt, dass die „Pfarrei Pförringe“ vom Marching erhalten wurden.
Seit dem 13. Jahrhundert waren zwei Adlige bekannt, der „Grill“ und der Wimmer, Veste Märching „. Die „Wimmer“ waren auch kurz Meister von Niederulrain. Die Burg, die zum Herrschaftsgebiet der Herren von Abensberg gehörte, befand sich an einem strategisch wichtigen Ort oberhalb der Donau, zusammen mit dem alten „Salzstrau00c3u009fe“, ähnlich dem heutigen B299. Es wurde im Stadtkrieg von 1387 1389 zerstört und die heutige Kirche wurde an ihrem Standort errichtet. Teile des Turmstumpfs, ein Graben mit der Kirchenmauer, der Feiglturm im Volksmund, sind von der Burg erhalten geblieben. In der Herrschaftsregion der Herren von Abensberg blieb die Stelle nach ihrer Zerstörung als unabhängiges Gerichtssymbol erhalten. Wahrscheinlich wurde der Hofmark-Marsch in die Herrschaft von Rottenegg. Im Jahr 1809 wurde Marching dem Steuerbezirk Irnsing zugeordnet. Der Ort erhielt erstmals eine politische Autonomie, die durch die Integration als Teil einer territorialen Reform in die Stadt Neustadt an der Donau am 1. Platz wieder verlegt wurde.

Die Kirche „Unsere Liebe Frau“ ist im Wesentlichen die dunklen Zeiten. Der Turm wurde um den 1600er Jahren geschaffen.

Das Dorf h- AS ist eine Bevölkerung von 230 Einwohnern und überwiegend Land- und Forstwirtschaft. Wohnstandorte wurden in den letzten Jahren gemeldet. Auf dem Gelände befindet sich ein Steinbruchwerk, in dem der begehrte „Drosselfels-Korall-Kalkstein“ abgebaut wird.
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